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Die Unbeholfenheit der Interpretation der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt

Als ich heute die Süddeutsche Zeitung las, konnte ich meine Augen nicht glauben. Das Thema „Digitalisierung“ bewegt – bekanntlich – seit vielen Jahren. Zunächst in der Industrie, und zwar seit den 50er Jahren. Seit wenigen Jahren ist fand dieses Thema eine Weiterführung unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ (oder Produktion 4.0). In diesem Zusammenhang wurde auch vermehrt gefragt, welche die Konsequenzen für den Arbeitsmarkt wären. Und hier sind wir – seit heute (meine Interpretation) wieder zurüc
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RADAS

Auf die Gefahr hin, dass mir eine gewisse Befangenheit unterstellt wird, weise ich – aus Überzeugung – auf die Dienstleistung von RADAS hin. Hier zunächst die heutige Geschichte – und wenn es die erste gewesen wäre, hätte ich darüber nicht berichtet: Von: Dirk Gesendet: Donnerstag, 16. November 2017 16:14 An: Vincent Zeylmans – xpand Betreff: Vollzugsmeldung 🙂 Lieber Herr Zeylmans, nun hat es doch geklappt. Letztendlich hat das Prinzip ‚Radas‘ funktioniert. Eine der angeschriebenen F
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Was sollten Sie bei der Erstellung eines XING-Profils beachten?

Für eine Generation, die mit dem Internet aufwuchs, ist die Auffindbarkeit in den sozialen Netzwerken wie z. B. Xing eine Selbstverständlichkeit. Das trifft auf die Generation der Babyboomer nicht unbedingt zu. Viele können die Konsequenzen nicht einschätzen, wenn sie „sichtbar“ sind. Andere wissen nicht, was sie von sich preisgeben sollen. Fakten können noch leicht angegeben werden, wenn es dann aber persönlicher wird, überlassen die reiferen Jahrgänge die Bewertung der eigenen Person lieber an
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Neu-Auflage Fachkräftemangel

Über Fachkräftemangel wurde in der Vergangenheit häufig kontrovers diskutiert. Die Unternehmen einerseits: Der Markt ist leergefegt! Wir können unsere Ausbildungsplätze nicht besetzen! Stellen bleiben bis zu 18 Monaten offen, wenn wir sie überhaupt besetzen können…   Bewerber andererseits: Warum muss ich dann 100 Bewerbungen schreiben? Offensichtlich gilt das nicht für Bewerber 50+ Die Unternehmen suchen den 26-Jährigen mit zwei Doktortiteln dem sie den Mindestlohn bezahlen wollen…   „
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Umwälzungen bei der Qualifikation – Können ersetzt Wissen

Vor 15 Jahren habe ich mit einem Universitäts-Professor, der ein eigenes Institut gegründet hatte, einen Strategie-Workshop durchgeführt. Er beschäftigte 15 Mitarbeiter und im Bereich Infrastruktur-Projekte für arabische Länder. Am Rande meinte er, dass seine Kernkompetenz bisher das Wissen gewesen war. Nun stellte er – durchaus mit Bedauern – die Demokratisierung der Bildung fest und damit auch die Inflation seiner Alleinstellungsmerkmale. Dieser Trend hat sich beschleunigt. Nicht nur auf Googl
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Erfolgsmythen

„Erfolg ist kein Zufall“ – sagt ein Buchtitel. Damit ist in uns etwas angezündet. Wenige glauben, dass wir keinen Einfluss auf den Lauf der Dinge haben. Wenn wir also nicht untätig in unserem Stuhl sitzen und das Leben an uns vorbei ziehen lassen wollen, stellt sich die Frage: Wie kann ich mein Leben steuern? Und mit dem Management unseres Lebens meinen wir dann die Zielerreichung. Nun sind Ziele selbstverständlich unterschiedlich. Aber die meisten definieren „Erfolg“ als dort ankommen, wo wir h
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Ist es immer besser, sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis zu bewerben?

Na klar! Das erhöht die Attraktivität. Auch kommt nicht der Gedanke hoch, dass wir Bittsteller oder gar Versager sind. Da kann vielleicht was dran sein – aus Arbeitgebersicht. Wechseln wir nun die Perspektive. Der Mitarbeiter der sich in einem bestehenden Arbeitsverhältnis befindet, benötigt sämtliche Energie für eine gute Arbeitsleistung. „Nebenbei“ sollen nun Bewerbungen geschrieben werden. Abends ist keine Energie vorhanden. So bleibt das Wochenende – eigentlich Erholungszeit. Die Effek
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WALHALLA-Seminare

Mein Verlag bat mich, dass ich unter ihrem Dach Seminare durchführen würde. Dazu habe ich mich entschlossen – allerdings nur zu solchen Themen die mein Personal Branding als Karriere-Coach und Outplacement-Berater verstärken. So findet nun am 10. Oktober 2016 in Köln ein Seminar zur Erstellung professioneller Unterlagen statt. Das Ziel: innerhalb der ersten zwei Minuten, die ein Personaler Bewerbungsunterlagen bei der Erstdurchsicht anschaut, zu überzeugen. AIDA sollte dann stattgefunden haben (
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Warum bekomme ich keinen Job?

Die vergangene Woche gab es einen interessanten Beitrag im SPIEGEL Online. Die Fragestellung war nicht neu – die Antwort der Karriereberaterin überraschte. Zunächst zur Geschichte eines kompetenten Bewerbers. Alter gut, Profil qualifiziert, schreibt viele Bewerbungen und erhält keinen Job. Solche Erfahrungen von Kandidaten sind nicht neu. Noch immer bin ich etwas erstaunt dass in den Reaktionen der Eindruck geweckt wird, dass es sich bei Bewerbungen um „harte vergleichbare Fakten“ handeln würde.
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Der Wettbewerb um die Ressource Mensch

Am vergangenen Freitag war ich mit einer deutschen Führungskraft zusammen, die eine chinesische Frau geheiratet hat. Aufbauend auf einem Studium der Sinologie sprach er verhandlungssicher chinesisch. Auf Grund seiner vielen Aufenthalte in China und seinem tiefen Verständnis der Kultur tat er kund, dass die Ära in der China westliches Know-How anzapfen und nach China holen wollte, zu Ende geht. Die Chinesen kommen nach Europa, Afrika und in die USA (Beispiel Lenovo, vorher PC-Sparte von IBM, nun
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