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Wer auf Negatives im Job fokussiert, schadet sich selbst

Das Leben ist nicht immer einfach … Darüber herrscht Einigkeit. Die Art und Weise wie wir darauf reagieren ist aber sehr unterschiedlich. Den Kopf hängen zu lassen ist zunächst bequem. Kurzfristig fordert das keine Kreativität oder Energie. Es liegt sogar eine gewisse Befriedigung im Selbstmitleid. Wenn wir Opfer sind, ist die Schuld bei anderen oder den Umständen zu suchen. Nur löst das nicht unser Problem. Negativ denken ist ein erster Schritt. Negativ reden ist eine andere Dimension. Gedanken
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Euphorie der Stellensuche

Um die Arbeitsplatzzufriedenheit war es in Deutschland noch nie sonderlich gut bestellt. Das überaus renommierte Gallup-Institut veröffentlicht jährlich die anerkannte Studie nach drei Kategorien. Es sind Bewegungen erkennbar. Der Trend bleibt aber ziemlich gleich: • 15% der Arbeitnehmer identifizieren sich sehr stark mit dem Unternehmen • 70% machen Dienst nach Vorschrift • 15% haben innerlich gekündigt oder schädigen den Arbeitgeber bewusst Die Unzufriedenheit – so auch die FAZ – hängt zum erh
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Liebe auf den ersten Klick: Über die Irrationalität der Bewerbung…

WALHALLA-Verlag: Jeden Monat neu: Tipps und Tricks vom Bewerbungsexperten Vincent Zeylmans Pepsi-Cola wollte es wissen. Und führte 1975 den „Schlückchentest“ durch. In Shopping-Malls wurden Tische aufgebaut. Probanden konnten Pepsi und Coca-Cola aus weißen Bechern trinken. Das Ergebnis? Pepsi schmeckte besser. Das meinten zumindest 60% der Befragten. Also müsste sich Pepsi auch besser verkaufen. Das war aber keineswegs der Fall. Irgendetwas stimmte nicht. Der Test wurde 2003 wiederholt. Das Resu
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Von Januar bis März haben deutsche Unternehmen mehr neue Stellen geschaffen als im gesamten Jahr 2014 – FAZ 04.04.2015 Titelseite

Mit seiner Grundsatzrede zur Eröffnung der Ausstellung „Dialog mit der Zeit“ über die Kunst des Alterns im Berliner Museum für Kommunikation am 1. April sprach Gauck über die Arbeitszeit. „Die neue Wirklichkeit ist in unserer Vorstellungswelt und teilweise auch in unserem gesetzlichen Regelwerk noch nicht richtig angekommen“, konstatiert der Bundespräsident. Tatsächlich folgt die Vorstellung vom Lebenslauf immer noch dem althergebrachten, traditionellen Muster: Danach ist
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Ist die Generation Y wirklich so anders?

Die ersten Berichte über die Generation Y waren spannend. Sinngebung, Flexibilität, Work-Life Balance und wenig Führungsverantwortung! Alles hohe Ansprüche. Erst richtig interessanter war die Reaktion der Arbeitgeber. Sie nahmen die Millenials ernst! Es entstand ein Mythos um die Digital Natives. Eine Mischung aus Che Guevara, Reinhold Messner, Mutter Theresa und Paris Hilton. Unternehmen wie Audi beteuerten, dass es Karrierepfade, Arbeitszeitmodelle und Sozialleistungen neu überdenken musste. H
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Chancen auf dem verdeckten Arbeitsmarkt – und warum gibt es ihn überhaupt?

Aus dem Artikel: >> „Bewerber sind heute zum Teil extrem gut vorbereitet und haben sich wohlklingende Storys zurechtgelegt, die für einen nicht geschulten Interviewer oft nur schwer zu durchschauen sind“ Das Risiko eines Fehlgriffs reduziert sich für die Unternehmen indes, wenn es auf bekannte oder empfohlene Kandidaten zurückgreift. Auch bei Gernot Finis haben Praktikanten, die sich schon positiv im Unternehmen präsentiert haben, einen klaren Vorteil. „Der Bewerber kennt das Unternehmen,
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Das Ende des Lebenslaufs in der Bewerbung?

Undenkbar! Und doch sind wir gerade dahin unterwegs. Der Lebenslauf ist starr und beschreibt „was“ wir gemacht haben. Das Anschreiben bietet Individualität, ist jedoch begrenzt. Nicht umsonst hat vor einigen Jahren die „Leistungsbilanz“ Einzug in die Bewerbungsmappe gehalten. Zumindest als legitime Ergänzung der klassischen Bewerbungsunterlagen. Der Wunsch kam auf, neben der Beschreibung der Tätigkeiten, auch Erfolge und Ergebnisse zu dokumentieren. Doch in der digitalen Welt kommen wir erneut a
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Wie unterstützen Social Media Sie, die passende Stelle zu finden?

Ist von Social Media die Rede, dann meistens aus Sicht des Arbeitgebers. Dieser soll präsent sein, authentisch und sich dem Dialog mit Kunden und potenziellen künftigen Mitarbeitern stellen. Selten ist die Rede vom Bewerber. Dennoch googeln mittlerweile 70% sowohl der Personalberater als auch der Personalleiter in Unternehmen ihre Kandidaten. Das impliziert einiges! Auffindbarkeit: Natürlich kann man eine fehlende Internetpräsenz mit Exklusivität gleichsetzen. Das erlauben sich Leistungsträger,
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Job-Bingo: Entdecken Sie Ihren Traumberuf…

Ob Job-Bingo, wie vorgestellt, der Weg zum Traumberuf ist, sei dahingestellt. Eines ist dabei aber spannend: Der Weg zu neuen Ideen! Vor drei Wochen sprach ich mit einem Personalberater. Er bemängelte, dass seine Auftragssituation rückläufig sei. Einige Male hatte ich bereits versucht, ihn auf seine Kompetenzen hinzuweisen. Er kennt Bedürfnisse von Arbeitnehmern die offen für einen Wechsel sind. Er kann ein „Matching“ herbeiführen. Er weiß, wie er Kandidaten finden soll. Er vermag es Unternehmen
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Topmanager: Positionsverlust – wie vom Blitz getroffen

Der Job-Verlust offenbart immer die Persönlichkeit. Gestern war Sekretärin, Firmenwagen, Visitenkarte und eine Antwort auf die Frage: „Und, was machst Du beruflich?“ Heute wundert sich der Nachbar, dass wir „so lange Urlaub haben“, der acht Jahre alte Passat steht vor der Tür und der Tag hat keine Verpflichtungen. Zu unserem Staunen geht es auch weiter im Unternehmen ohne uns. Und die ehemaligen Kollegen denken eher an ihre Zukunft als, dass sie sich mit uns beschäftigen. Der Artikel sagt: „Wie
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