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„Keine Arbeitslosen“: Busunternehmen finden keine Fahrer mehr

Zwei Nachrichten ziehen an diesem Sonntag meine Aufmerksamkeit auf sich. In Deutschland gibt es 103.000 Busfahrer – aber keinen Nachschub. Und bei n-tv wird davon berichtet, dass die Paletten-Industrie die Nachfrage nicht länger abdecken kann. Man muss kein Prophet sein um zu sehen, dass heute über die Busfahrer geschrieben wird, morgen über die Klempner, die Sanitär- und Heizungstechniker und übermorgen über die Lokführer und Mechatroniker. Dass wir gestern bereits einen Pflegenotstand sahen is
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Beschäftigungsrekord mit Schönheitsfehler – Überraschendes Ergebnis!

Wer die FAZ am 3. Januar aufmerksam gelesen hat, fand diese Überschrift gleich auf der ersten Seite des Wirtschaftsteils. Natürlich rief die Aussage des „Schönheitsfehlers“ Fragen hervor. Wohl von der FAZ gewollt, war die Neugierde geweckt, sich mit dem Beitrag zu befassen. Persönlich habe ich die Zeilen überflogen in der Erwartung dass ich einen Hinweis finden würde auf lauernde Gefahren wie: Handelsüberschuss: Deutschland investiert nicht genug und der Boom wird abebben Langzeitarbeitslose: Si
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Maslow reload – Zeit oder Geld?

Die Realität des Fachkräftemangels wurde gern mit dem Argument von der Hand gewiesen, dass die Löhne nicht steigen würden. Arbeitskraft wird in dieser Argumentation angesehen wie Platin, Öl oder auch Sojabohnen. Die Nachfrage nach Mitarbeiter nimmt zu… also steigen die Gehälter. Dieses Denken stammt aus 1776 als Adam Smith mit seinem Buch „Wohlstand der Nationen“ versuchte zu erläutern wie Angebot und Nachfrage zusammenhängen. Wer die FAZ vom 30. Dezember vorliegen hat, wird eines Besseren beleh
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Das umgekehrte Pareto-Prinzip: Unternehmertum – die neue Sicherheit?

Seit vielen Jahren bin ich der Ansicht, dass Unternehmertum eine größere Sicherheit bietet als das Angestelltenverhältnis. Wer mit Mitte dreißig bis Ende vierzig gezwungen wird, sich neu zu orientieren, nimmt die Herausforderung sportlich auf. Wenn mal eine „fünf“ geschrieben ist, ändern sich die Spielregeln gerade – dennoch haben sich die Wenigsten den unfreiwilligen Neu-Anfang gewünscht. Häufig stehen die nun gestandenen Persönlichkeiten mit Berufs- und Lebenserfahrung vor der Fragestellung wi
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Teamtraining – mit den richtigen Teilnehmern?

In der Woche vor Weihnachten fand Teamtraining Tag 2 statt. Der erste Tag: Ende November. Der Auftrag kam über eine Empfehlung. Beim Intake-Gespräch im November wurde mir die Zielsetzung kundgetan. Das Team hätte sich quasi halbiert. Acht Mitarbeiter aus dem Team hatten im Jahr 2017 das Unternehmen verlassen. Die Gründe schienen plausibel… und doch! Es machte sich eine Verunsicherung bei den Übriggebliebenen breit. Verpasse ich etwas? Bin ich blöd, weil ich bleibe? Die Aufgabenstellung: Das „Wir
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Weihnachtsgedanken über den Reichtum unseres Potenzials und die Überraschungen des Lebens

Wenn wir über 2018 nachdenken, kommen uns Bilder in den Sinn. Wer positiv über seine Zukunft nachdenkt, greift meistens auf seine besten Erlebnisse aus der Vergangenheit zurück. Das ist logisch, denn etwas anders kennen wir nicht. Gleichzeitig ist es begrenzend. Das war nicht immer so. Als Kind waren wir gerade begeistert vom Unbekannten. Groß werden konnte nicht schnell genug gehen. Damit verbanden wir Erlebnisse die wir bis dahin nicht gesammelt hatten. Das Leben war ein Abenteuer. Aufwachsen
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Die Unbeholfenheit der Interpretation der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt

Als ich heute die Süddeutsche Zeitung las, konnte ich meine Augen nicht glauben. Das Thema „Digitalisierung“ bewegt – bekanntlich – seit vielen Jahren. Zunächst in der Industrie, und zwar seit den 50er Jahren. Seit wenigen Jahren ist fand dieses Thema eine Weiterführung unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ (oder Produktion 4.0). In diesem Zusammenhang wurde auch vermehrt gefragt, welche die Konsequenzen für den Arbeitsmarkt wären. Und hier sind wir – seit heute (meine Interpretation) wieder zurüc
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RADAS

Auf die Gefahr hin, dass mir eine gewisse Befangenheit unterstellt wird, weise ich – aus Überzeugung – auf die Dienstleistung von RADAS hin. Hier zunächst die heutige Geschichte – und wenn es die erste gewesen wäre, hätte ich darüber nicht berichtet: Von: Dirk Gesendet: Donnerstag, 16. November 2017 16:14 An: Vincent Zeylmans – xpand Betreff: Vollzugsmeldung 🙂 Lieber Herr Zeylmans, nun hat es doch geklappt. Letztendlich hat das Prinzip ‚Radas‘ funktioniert. Eine der angeschriebenen F
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Was sollten Sie bei der Erstellung eines XING-Profils beachten?

Für eine Generation, die mit dem Internet aufwuchs, ist die Auffindbarkeit in den sozialen Netzwerken wie z. B. Xing eine Selbstverständlichkeit. Das trifft auf die Generation der Babyboomer nicht unbedingt zu. Viele können die Konsequenzen nicht einschätzen, wenn sie „sichtbar“ sind. Andere wissen nicht, was sie von sich preisgeben sollen. Fakten können noch leicht angegeben werden, wenn es dann aber persönlicher wird, überlassen die reiferen Jahrgänge die Bewertung der eigenen Person lieber an
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Neu-Auflage Fachkräftemangel

Über Fachkräftemangel wurde in der Vergangenheit häufig kontrovers diskutiert. Die Unternehmen einerseits: Der Markt ist leergefegt! Wir können unsere Ausbildungsplätze nicht besetzen! Stellen bleiben bis zu 18 Monaten offen, wenn wir sie überhaupt besetzen können…   Bewerber andererseits: Warum muss ich dann 100 Bewerbungen schreiben? Offensichtlich gilt das nicht für Bewerber 50+ Die Unternehmen suchen den 26-Jährigen mit zwei Doktortiteln dem sie den Mindestlohn bezahlen wollen…   „
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