Eine gewisse Diskretion – Wie viele Betriebsinterna gehören in einen Lebenslauf?

SZ-Leser Ansgar W. fragt: Ich beschreibe in meinem Lebenslauf meine bisherigen beruflichen Stationen rückwärts, beginne also mit meiner derzeitigen Position. Dabei liste ich jedes Mal die allgemeinen Tätigkeitsinhalte und Verantwortungsbereiche, spezielle Aufgaben und Projekte auf. Meine Frage ist: Soll ich dabei auch quantitative Angaben machen, etwa erreichte Einsparungssummen in Euro, Investitionsvolumina, Umsatzverbesserungen, Lagerwertreduktionen und Budgetgrenzen? Oder wird das eher negativ … Read More

Löcher im Lebenslauf – Kann ich wegen einer Spielsucht auf Verständnis hoffen?

SZ-Leser Martin S. fragt: Ich bin 50 Jahre alt, spielsüchtig, jedoch seit 18 Monaten abstinent. Meine Schuldensituation ist geregelt, ich gehe regelmäßig in die Selbsthilfegruppe und beteilige mich auch wieder aktiv am Leben. Mein Problem: Ich habe mehrere Lücken im Lebenslauf, manche über zwei Jahre. Nun habe ich mich als Abteilungsleiter in einem Baumarkt beworben und bin bereits zum zweiten … Read More

Frage aus der Ferne – Ist mein Wohnort im Ausland von Nachteil?

SZ-Leserin Esther M. fragt: Seit sechs Jahren arbeite ich in gesicherter Position in einem großen Unternehmen in Madrid. Ich bin in dem Job nicht glücklich, und die Situation in Spanien ist bekanntlich fatal, deshalb will ich nach Deutschland zurückkehren. Derzeit bin ich im Finanzsektor tätig, möchte aber eher in den Bereich Export und Internationale Kundenbetreuung einsteigen. Englisch, Französisch und Spanisch … Read More

Gehören Kinder in den Lebenslauf?

SZ-Leserin Inka W. fragt: Ich habe zwei Kinder und will nun wieder in Teilzeit arbeiten. Seit der Geburt meines ersten Kindes (drei Jahre alt) war ich hin und wieder als freie Mitarbeiterin tätig. Für einen lückenlosen Lebenslauf wäre daher die Erwähnung zumindest des Jüngeren (ein Jahr alt) nicht notwendig. Sollte ich ihn trotzdem anführen, und wenn ja, an welcher Stelle? … Read More

Darf ich fragen, wie es weitergeht?

SZ-Leser Mark B. fragt: Nach meinen ersten zwei Vorstellungsgesprächen bin ich enttäuscht. Ich hatte eigentlich zunächst ein gutes Gefühl, doch die Personaler blieben in beiden Fällen beim Abschied völlig unverbindlich. Darf ich das Thema, wie es denn nun weitergeht, selbst während des Gesprächs anschneiden? Oder wirkt das zu fordernd? Ich möchte auf keinen Fall Druck ausüben, aber doch zumindest den … Read More

Muss ich Gehaltsvorstellungen angeben?

SZ-Leser Sebastian M. fragt: Ich bin 32 Jahre alt, im Finanzsektor tätig und derzeit auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. In vielen Ausschreibungen heißt es, man solle auch seine Gehaltsvorstellung mitteilen. Das bringt mich jedesmal ins Grübeln, denn wenn man davon ausgeht, dass ein Jobwechsel in der Regel zumindest eine leichte Verbesserung bei der Vergütung mit sich bringt, teile … Read More

Wann ist mein Englisch fließend?

SZ-Leserin Amelie Z. fragt: Ich möchte mich beruflich neu orientieren. Leider bin ich bei der Einstufung meiner Sprachkenntnisse immer im Zweifel. Was versteht man genau unter verhandlungssicheren Sprachkenntnissen? Mein Sprachniveau im Englischen ist „upper intermediate“, also zwischen B2 und C1. Kann ich mich bei auf Bewerberseiten von Unternehmen unter „fließend“ einordnen, wenn nur die Möglichkeiten „Grundkenntnisse“, „fließend“, „verhandlungssicher“ oder „Muttersprachler“ … Read More

„Freitags ist sie nie da…“

Die FAZ vom 31. August 2011 führte auf dem Titelblatt bereits die Überschrift „Deutsche Wirtschaft sucht Arbeitskräfte“. Diese Nachricht ist nicht neu. Im Wirtschaftsteil wurde sie aber spezifiziert. Da hieß es: „Personalbedarf knackt Rekordmarke“. Und in der nächsten Zeile: „Trotz Konjunktursorgen viele neue Stellen.“ Zwei Tage später überrascht die FAZ mit einer interessanten Überschrift im Wirtschaftsteil: „Freitags ist sie nie … Read More